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Browser Spiele

Knight Fight im Test – Motiviert das Spiel?

Autor: Christian Hintze

Kurzinfos:

Getestetes Spiel: Knight Fight

Genre: Rollenspiel

Webseite: www.knightfight.de

Wertung: – zum Fazit

Spielteilnahme: Kostenlos (keine monatliche Gebühr)

Allgemeine Beschreibung

Keine klassischen Quests, keine Grafik, kein Sound, kein Skillsystem, dafür aber viel Warterei. Ist das Browserspiel Knight Fight der totale Reinfall?

Spielgeschehen und Gameplay

„Werde Schutzpatron der Armen und Schwachen oder schließe dich den dunklen Künsten an in deinem Verlangen nach Kraft und Macht! Dein Weg zu ewigem Ruhm führt dich durch die Jahre als einfacher Knappe bis hin zu den Höhepunkten deiner Gildenlaufbahn als Kriegsherr…“ So wird das Spiel auf der eigenen Webseite www.moonid.net, über welche man dieses und andere Browsergames spielen kann, eingeführt. Selbstverständlich streben wir nach Kraft und Macht, also schnell einen Namen und ein Passwort festgelegt und schon kann es losgehen mit der Heldenkarriere. Vielleicht hätten wir uns jedoch diese Auftaktbeschreibung etwas genauer durchlesen sollen, denn sie enthält mehr Wahrheit als auf den ersten Blick scheint. Denn das Spiel führt (zumindest gefühlt) tatsächlich „durch die Jahre…“ als Übungsschwert tragender Schwächling bis zum heldenhaften Allesprügler. Das liegt vor allem an den extrem langen Wartezeiten und an den spärlichen Belohnungen in Form von Erfahrungspunkten und Gold. Durch Ersteres steigen wir im Level auf, erhalten mehr Lebenspunkte und können pro neuer Stufe drei Punkte in die Fähigkeiten Einhandwaffen, Zweihandwaffen oder Rüstungen investieren. Diese Fähigkeitswerte bestimmen welche Waffen und Rüstungen wir tragen können, denn je stärker oder besser ein Ausrüstungsgegenstand ist, desto höhere Voraussetzungen stellt er an unsere Fähigkeiten. Gold ist daneben fast noch wichtiger als Erfahrungspunkte, denn damit steigern wir unsere Kampffertigkeiten wie Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Parade und Kampfkunst. Unabhängig vom Level unseres Ritters können wir diese Fertigkeiten beliebig steigern, vorausgesetzt wir haben das nötige Gold. Und das ist rar, mit Gold als Belohnung wird im Spiel gegeizt und bei jeder Erhöhung einer Fertigkeit wird die nächste Erhöhung ein ganzes Stück teurer. Dadurch wird die theoretisch beliebig hohe Steigerung der Fertigkeitswerte stark begrenzt.

Als Gratisspieler spielen wir mit einem vorgegebenen Zufalls-Charakter, nur Premiumspieler dürfen sich ein Heldenportrait selbst wählen. Wir starten mit einem rostigen Übungsschwert und einem luftigen Leinenhemd statt Ritterrüstung in unsere (Anti-)Heldenkarriere und wollen natürlich stärker und besser werden. Doch zunächst brauchen wir mehr Gold! Denn um uns zu verbessern müssen wir stets abwägen wie wir unser Gold anlegen. Investieren wir unser hart erspieltes Geklimper in eine bessere Waffe und Rüstung oder steigern wir lieber unsere Attribute?

Um an die wertvolle Gold-Ressource und an Erfahrung zu gelangen gibt es mehrere Wege. Die größte Belohnung verspricht das Erfüllen von sogenannten „Missionen“. Als Gratisspieler kann man bis zu 60 Minuten pro Tag auf Missionen gehen, als Premiumspieler erhöht sich diese Zeit auf 120 Minuten pro Tag. Missionen dauern zwischen 10 und 60 Minuten und werfen unterschiedlich hohe Belohnungen in Form von Gold und Erfahrungspunkten ab. Hier kommt zusätzlich ein Gesinnungssystem zum Tragen. Man kann den eigenen Helden nämlich zum Beschützer oder bösen Tyrannen entwickeln. Demnach sind die Missionen auch in Beschützer- und Raubritter-Aufträge unterteilt. Wir wählen also eine gute oder böse Mission, legen die Dauer fest und dann heißt es eben diese Zeit abzuwarten. Keine Animation, kein Bild des Geschehens, keine Textbeschreibung über den Verlauf unseres Auftrags als Beschützer einer holden Hofdame vor einem Raubritter, nichts. Nur eine Uhr, die die Sekunden herunter zählt. Nach Ablauf der Zeit streichen wir Gold und Erfahrung ein und können das Gold investieren oder uns in die nächste langweilige Mission werfen. Zumindest bis unsere 60 Minuten pro Tag verbraucht sind.

Danach gibt es zwei weitere Möglichkeiten. Wir können einerseits PvP-Kämpfe, also gegen andere menschliche Helden bestreiten. Der Goldgewinn ist extrem bescheiden und Erfahrungspunkte bekommen wir nur, wenn wir gegen Helden der gleichen oder einer höheren Stufe antreten. Außerdem müssen wir nach einem Kampf immer 15 Minuten warten bevor wir den nächsten bestreiten dürfen. Als Gratisspieler ist die Suche nach anderen Helden noch dazu stark eingeschränkt, sodass stark zufällige Ergebnisse ausspuckt werden und wir selten Helden der gleichen Stufe finden. Aus vier Suchergebnissen können wir uns einen Gegner aussuchen. Und jede Suche kostet auch etwas vom kostbaren Gold, ebenso wie die fast unausweichliche Niederlage gegen einen höherstufigen Helden. Gerade mal einen läppischen Erfahrungspunkt können wir durch einen Kampf gegen Gleichrangige einstreichen. Unser glorreicher Sieg als Level 7 Schmächtling gegen eine Level 23 Amazone wurde mit beschämenden 2 Erfahrungspunkten „entlohnt“. Auch deshalb dauert das Hochpäppeln des eigenen Ritters extrem lange. Natürlich gibt es auch in den Kämpfen keine spannenden Beschreibungen oder gar Animationen. Lediglich eine Texttabelle zeigt uns nach dem Kampf an, welcher Ritter in welcher Runde mit wie viel Schaden getroffen und somit gewonnen hat.

Sind wir dieser Kämpfe müde, so können wir im Wirtshaus gesinnungsgebundene Aufträge von 1-12 Stunden Dauer annehmen, für die es eine festgelegte Goldbelohnung, abhängig von der gewählten Stundenanzahl, gibt. Diese Aufträge sind geeignet, um dem Helden, beispielsweise über Nacht, etwas Gold zu verschaffen. Auch hier liefern die normalen Missionen unter Umständen höhere Goldbelohnungen in den 10-minütigen Missionen an, als die Wirtshausaufträge für 12 Stunden bieten.

Auf diese Art verläuft das Browsergame Knight Fight sehr mühselig und ist vermutlich wirklich auf das Spielen nebenher auf Jahre ausgelegt. Somit ist auch das Testen der späteren Spielinhalte enorm schwierig, da wir allein eine Woche brauchten, um unseren Gratishelden auf Stufe 6 zu bekommen. Eine gewisse Motivation kann man dem Browserspiel dennoch nicht absprechen, das stufenungebundene käufliche Steigern der Ritterfähigkeiten lässt uns stets nach mehr Gold streben. Die Stufe bzw. das Level des Charakters wird hierbei eher zweitrangig. Denn für den Kampfausgang gegen menschliche Kontrahenten zählen fast nur die Kampfkunstwerte, jedoch weniger das Level des Ritters. Ab Level 10 kann mann die sogenannten Schlachtfelder betreten. Dies sind eigentlich auch nur nacheinander vollführte Einzelkämpfe, die aber mehr Belohnungen versprechen. Daüber hinaus kann man bereits vorher schon einer Gilde beitreten, oder für sehr viel Gold eine eigene Gilde gründen.

Gegen Bares lassen sich in Knight Fight sogenannte moonCOINs erkaufen. Damit kann man dann Abläufe im Spiel beschleunigen oder sich bessere Items kaufen. 300 dieser moonCOINs sind für 1,99€ zu haben. Wie mittlerweile üblich kann man bis zu 99,99€ ausgeben, als Gegenwert bekommt man „bis zu“ 32.000 Stück der virtuellen Ingame-Münzen. Wenn man beispielsweise einen Auftrag von 10 Minuten erledigt kann man die Wartezeit von eben diesen 10 Minuten mit 10 moonCOINs überspringen.

Grafik:

Von Grafik zu sprechen wäre bei Knight Fight übertrieben. Lediglich Charakterportraits, Items, Landsitz und der Basar sind als nette, statische Bilder dargestellt, der ganze Rest des Spiels wird in Menüform und Texten dargestellt. Animationen gibt es gleich gar keine. Einzig positiv zu erwähnen ist, dass sich die Charakterportraits je nach getragener Rüstung ändern. Da jedoch der eigene Kämpfer nur vom Kopf bis zur Brust bildlich abgebildet ist, gilt das veränderte Aussehen leider nicht für Waffe und Schild.

Sound:

Wie kann der Sound den minimalistischen Grafikstil noch unterbieten? Richtig, man implementiert erst gar keinen. So kommt das Browsergame ohne Musik oder irgendwelche Soundeffekte aus.

Fazit:

Knight Fight ist ein Spiel was mit einer kaum vorhandenen Präsentation daherkommt und unglaublich langwierig ist. Die Spielaktionen beschränken sich auf wenige Klicks, dann muss man minuten- oder gar stundenlang warten. Selbst für Premiumspieler, für die sich die Wartezeiten meist halbieren, gestaltet sich die Heldenkarriere als extrem zeitintensiv. Sound und nennenswerte Grafik sind nicht vorhanden. Dennoch ist Knight-Fight stellenweise motivierend, wenn man es als Spiel begreift, in dem man seinen Helden über Monate hinweg stückchenweise ohne viel Aufwand verbessert. Ein Spiel für nebenbei eben, für 1-1,5 Stunden pro Tag. In einer aktiven Gilde macht es gleich doppelt so viel Spaß.

+ Viele Ausrüstungsgegenstände
+ Kämpfe gegen menschliche Heldencharaktere
+ Gildenkämpfe, Schlachtfelder

– kaum Anspruch
– minimalistischer Grafikstil
– extrem lange Wartezeiten
– keine Animationen
– kein Sound

Spielspaß: 56%

 

Einzelbewertung:

Gameplay: 61%

Grafische Darstellung: 51%

Sound und Musik: n.a.

Webseite:

www.knightfight.de

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Browser Spiele

Test zu Die Siedler Online: Großer Name, was steckt dahinter?

Autor: Christian Hintze

Kurzinfos:

Getestetes Spiel: Die Siedler Online

Genre: Aufbaustrategie

Webseite: www.diesiedleronline.de

Wertung:  – zum Fazit

Spielteilnahme: Kostenlos (keine monatliche Gebühr)

Allgemeine Beschreibung

Wer die erfolgreiche deutsche Spielreihe „Die Siedler“ kennt und schätzt wird sich sicherlich gerne „Die Siedler Online“ anschauen wollen. Diese ist für ein Browserspiel gut gelungen und hat schon einige Preise einheimsen können. Natürlich gibt es auch hier einige Unterschiede zum sehr guten Original. Straßen sind z.B. nur Zierde und beschleunigen nicht den Warentransport.

Spielgeschehen und Gameplay

Wir starten auf einem eingegrenzten Bereich auf einer Insel mit der langfristigen Aufgabe eine mittelalterliche Stadt zu bauen und unser Territorium zu erweitern. Was über unsere Gebietsgrenzen hinausgeht muss erst nach und nach von uns erkundet werden. Hierfür haben wir mehrere Spezialisten zur Verfügung, die wir aussenden, um neue Gebiete zu erkunden oder auch neue Ressourcen zu entdecken. Sind angrenzende Gebiete unbesetzt, so können wir sie durch den Bau eines Lagerhauses für uns einnehmen und so unser Einflussgebiet erweitern. Gegen besetzte Gebiete helfen freilich nur die eigenen Truppen, Diplomatie gab es im finsteren Mittelalter schließlich nicht, zumindest nicht in Die Sieder Online.

Doch bis wir neue Gebiete an uns reißen starten wir mit nur einem Gebäude, dem Rathaus, welches bereits einige knappe Ressourcen lagert. Mit diesem Grundstock bauen wir zunächst eine Holzfällerhütte. Beim Gebäudebau zu beachten ist hierbei immer der Standort. Unser Holzfäller sollte einerseits nahe am Wald, andererseits aber auch nicht zu weit vom Rathaus entfernt gelegen sein, da das geschlagene Holz dorthin transportiert und eingelagert wird. Wer Bäume abschlägt, der sollte auch wieder aufforsten (Försterei), das Holz sollte bald nicht nur eingelagert sondern zu Brettern verarbeitet werden (Sägewerk). So ergibt sich mit der Zeit ein immer komplexer werdendes Netz aus Herstellung und Weiterverarbeitung von verschiedenen Ressourcen und Waren. Beides kann später auch mit anderen Spielern gehandelt werden. Interaktionen mit anderen Spielen beschränken sich jedoch auf den Handel und die Freundeslisten, welche zu einigen Boni beitragen. Kämpfe gegen andere Spieler gibt es nicht.

Neben dem Bauen und Handeln erwarten den Spieler eine Reihe von Quests, die es zu lösen gilt und wofür es Erfahrungspunkte und andere Belohnungen, wie Ressourcen, gibt. Durch die Erfahrungspunkte steigt man genreüblich in der Stufe auf und schaltet so neue Gebäude und Quests frei. Außerdem ersetzen die Aufgaben das Tutorial und sorgen für einen gelungenen Einstieg und einen sanften Anstieg der Lernkurve. Gerade zu Beginn lernt man so die Spielprinzipien um Ressourcen, Gebäude, Handel, Erkundung und Eroberung gut kennen. Trotzdem kann man sich als absoluter Einsteiger schon mal etwas überfordert fühlen von der Komplexität und Fülle der Möglichkeiten. Bis Stufe 16 leitet uns das Spiel mit Hilfe zahlreicher Quests an, dann können wir endlich auch andere Gebiete erobern. Hilfreich ist hierbei die Kampfsimulation: Wir klicken einfach auf das Fragezeichen, dann auf den Ort den wir angreifen möchten und schon berechnet unser virtueller Berater eine Prognose des Kampfes. So wissen wir mit welchen Verlusten wir zu rechnen haben. Neben den Quests gibt es noch die sogenannten „Abenteuer“. Hier schicken wir unseren General samt Armee auf Missionen, an deren Ende meist eine große Schlacht ansteht. Auch hier hagelt es Erfahrungspunkte und andere Belohnungen.

Obwohl das Spiel bereits 2010 an den Start ging enthält es leider immer noch einige Fehler. So sind beispielsweise einige Schaltflächentexte teilweise zu lang und können nicht richtig gelesen werden, da sie abgeschnitten werden. Auch die Übersetzung leistet sich einige Fehler, vor allem bei Ein- und Mehrzahl von Objekten („2 Bauernhof“ statt „2 Bauernhöfe“). Schwerwiegender sind Questbugs wie der folgende: Eine Nebenquest konnten wir nicht abschließen, obwohl wir alle nötigen Aufgaben erfüllt hatten – ärgerlich, weil uns so die Belohnung flöten geht. Ebenso ärgerlich ist es, wenn man ein Gebäude, welches Stufe 12 benötigt, nicht bauen kann, obwohl man auf besagter Stufe ist. Am nächsten Tag war das Gebäude dann übrigens doch verfügbar, obwohl sich unser Level bis dahin nicht erhöht hatte. Auch die Quest ließ sich nun abschließen. Manche Fehler sind scheinbar durch aus- und wieder einloggen zu beheben. Etwas irritierend ist außerdem, dass die Ressourcenleiste am oberen Bildschirmrand nur einige ausgewählte Rohstoffe anzeigt. Warum Holz, Steine und Marmor angezeigt werden, Kupfer, Bronze, Eisen und andere aber nicht ist schwer ersichtlich. Hier hilft nur der Blick in die einzelnen Lagerhäuser.

Besonderheiten

Das Spiel belohnt uns, wenn wir uns täglich einloggen. Dafür erhalten wir Belohnungen, welche jeden Tag etwas größer werden, bis man am siebten Tag ganze 100 Diamanten bekommt. Im Online-Shop bekommt man das kleinste Paket mit 200 Diamanten für 2€, das größte Paket mit satten 24.000 Diamanten kostet ebenso satte 99,99€. Mittels Diamanten lassen sich Bau- und sonstige Wartezeiten verkürzen sowie nützliche Items im Shop kaufen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen Premium Status zu erwerben. Für 800 Diamanten erhält man diesen für 7 Tage. In dieser Zeit erhöht sich die gewonnene Erfahrung, die Fördermenge von Ressourcen und es gibt weitere Boni. Trotz der Kaufoptionen bietet Die Siedler Online, im Gegensatz zu manch anderem Vertreter, ein faires free2play-Konzept, viele der erkaufbaren Vorteile bieten nur Zeitersparnis und sind selten spielentscheidend. Auch die Wartezeiten sind erträglich und zwingen uns somit nicht zum Kauf der genannten Vorteile.

Grafik und Musik

Die Grafik ist nett anzuschauen, auch wenn sie sicher niemanden überwältigt. Es ist spaßig den wuseligen Einwohnern bei ihrem Tagewerk zuzuschauen, auch wenn die Animationen etwas hakelig und minimalistisch wirken. Aber der typische Siedler-Charme ist vorhanden, man kann viele liebevolle Details erblicken wenn man sich die Zeit nimmt. Aus vielen Häusern steigt Rauch aus, der Holzfäller wuchtet die Holzstämme in die Luft, der Fischer sitzt in seinem Holzboot und angelt. Gerne möchte man den Einwohnern näher über die Schulter schauen, aber hier macht einem die Kamera leider einen Strich durch die Rechnung. Sie verhindert ein weiteres Heranzoomen, was sehr schade ist. Immerhin gibt es einen Vollbildmodus, der sich im Menü bequem aktivieren lässt.

Das Spiel bietet einen stimmigen Hintergrundsound, der mit viel Vogelgezwitscher und Naturatmosphäre daherkommt. Leider merkt man sehr schnell, dass der Sound in einer Endlosschleife wiedergegeben wird, nach etwa 30-60 Sekunden ebbt der Hintergrundsound ab und spielt von vorne los. Die Sound-Effekte sind ebenfalls sehr minimalistisch, hier hätte man bei einem Spiel mit diesem großen Namen etwas mehr investieren können. Immerhin lässt sich beides, Hintergrund-Sound und Sound-Effekte separat ein- und ausschalten.

Fazit meines Testberichts zu My Free Farm

Die Siedler Online ist nicht umsonst seit 2010/11 mit etlichen Preisen für das beste Browserspiel ausgezeichnet worden, darunter mit dem Deutschen Computerspielpreis 2011. Das Spielprinzip fesselt nach wie vor, der Einstieg und die Lernkurve sind angenehm aufgebaut. Das Spieltempo ist gemächlich, Action und effektreiche Schlachten weichen motivierenden Warenkreisläufen und sorgfältiger Planung des Stadtbaus. Das Siedler-Browsergame kann zweifellos jedem Fan von Aufbaustrategie empfohlen werden, das Reinschnuppern lohnt sich. Zudem hilft eine große Community bei Fragen gerne weiter.

+ Die Siedler-Charme

+ komplexe Warenkreisläufe und Planung

+ angenehme Wuseloptik

+ faires Bezahlmodell

+ angenehme Lernkurve

– vereinzelte Bugs und Fehler

– eingeschränkter Nah-Zoombereich

– magerer Sound

Gesamtwertung:

Spielspaß: 76%

 

Einzelbewertung:

Gameplay: 83%

Grafische Darstellung: 74%

Sound und Musik: 71 %

Webseite:

www.diesiedleronline.de

 

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Browser Spiele Browsergames & Browserspiele Test Strategie-Spiele

Das Aufbaustrategie Browsergame „The West“ im Test – Testbericht zum kostenlosen Browserspiel

Kurzinfos:
Getestetes Spiel: The West
Genre: Aufbaustrategie
Webseite: www.the-west.de
Wertung:  – zum Fazit ?

Spielteilnahme: Kostenlos (keine monatliche Gebühr)

Allgemeine Beschreibung

In The West verkörpert man einen Cowboy. Auf einer fiktiven Landkarte gibt es Städte, Farmen, Minen und andere Orte, welche Aufgaben bereithalten, für deren Abarbeitung Erfahrungspunkte, Geld und auch Items als Belohnung winken. Letztere verfügen über bestimmte Boni und können rollenspietypisch in einem Inventar verwaltet und der Spielfigur angelegt werden. Mit gesammelten Erfahrungspunkten können neue Charakterstufen freigeschaltet werden, woraufhin man Punkte erhält, die in neue Fähigkeiten und Attribute investiert werden können. Wie in einem Western-Spiel üblich gibt es auch hier Duelle gegen NPC-Cowboys, welche jedoch leider voll automatisch ablaufen und über deren Ausgang die Fähigkeiten und Attribute entscheiden.

The West ist theoretisch kostenlos spielbar, jedoch können Pakete der Spielwährung gegen Echtgeld gekauft werden. So kostet ein Paket mit 1000 Gold-Nuggets happige 19,99€. Dafür kann man sich einige spielerische Vorteile erkaufen.

Spielgeschehen und Gameplay

Auch als zukünftiger Western-Held muss man zunächst ganz unten anfangen. Das ausführliche Tutorial nimmt Einsteiger bei der Hand und führt sie durch die grundsätzliche Spielmechanik. Zu Beginn wählt man das Geschlecht seines Charakters und bestimmt dessen Aussehen. Danach wird man vom lokalen Barkeeper begrüßt, der ein Problem damit hat, dass sein Salon von einem Gangster terrorisiert wird. Es folgt das erste Duell und von nun an erteilt Euch der gute Mr. Walker neue Aufträge. Alles in relativ schnöden Textfenstern. Die Aufgaben sind zunächst banal, so muss man von einem Feld Vögel verscheuchen, jemandem die Schuhe putzen oder eben Duelle bestreiten. Der Ablauf ist dabei stets gleich: Man klickt auf einen Bereich der Landkarte, wählt die Aufgabe aus und wartet ab, bis die eigene Spielfigur nun automatisch zum Kartenpunkt marschiert und die Aufgabe in einer bestimmten Zeit abarbeitet. Nach Abschluss winken Geld, Erfahrungspunkte und der Dank vom Auftraggeber. Die Spielfigur sieht dabei leider immer gleich aus und entspricht nicht unserem entworfenen Portrait. Wir wählten beispielsweise einen weiblichen Charakter, was sich zwar auf unser Portrait auswirkte, nicht jedoch auf unsere Spielfigur, die stets männlich war. Für bestimmte Aufgaben, wie Reparieren, wird zunächst die betreffende Fähigkeit benötigt, welche erst bei Level-Aufstiegen freigeschaltet werden muss./p>

Auf diese Weise arbeitet man sich unaufhaltsam die Western-Legenden-Leiter empor und duelliert sich gegen immer stärkere Gegner. Die Spirale aus immer neuen Fähigkeiten und besseren Gegenständen hält hierbei bei Laune.

Besonderheiten

Bei einem Browserspiel darf natürlich der Kontakt zu anderen Spielern nicht fehlen. Und so können wir auch bei The West Freunde einladen, mit anderen Personen chatten und uns natürlich auch mit anderen Spielern messen, indem wir sie zum Duell herausfordern. Letzteres wird jedoch erst ab einer bestimmten Charakterstufe freigeschaltet, sodass man als blutjunger Anfänger-Duellant gewissermaßen noch „Welpenschutz“ genießt.

Später kann man in The West seinen Charakter einer bestimmten Klasse zuordnen. So kann man seine Figur zum Duellanten, Abenteurer, Arbeiter oder Soldaten ausbilden lassen, was jeweils verschiedene Vorteile und andere Spielweisen eröffnet.

Grafik und Musik

Die Grafik des Spiel ist zweckmäßg und für ein Browserspiel nicht schlecht. Schade ist die bereits erwähnte immer gleich aussehende Spielfigur, welche eine Identifikation mit ihr verhindert. Das Interface wirkt aufgeräumt und erschlägt einen nicht gleich mit Informationen, auch deshalb, weil man schrittweise an das Spielgeschehen herangeführt wird. Effekte und Animationen sind eher schwach. Fast alles läuft automatisch und nach Schema F ab, es gibt keine sich unterscheidende Animationen für die verschiedenen Aufgaben. Ob man nun Schuhe putzt, Vögel verjagt oder Strauchdiebe verjagt, die Spielfigur steht stets am ort und klopft mit einem Hammer an irgend etwas herum. Auch die Kämpfe sind nicht besonders spannend inszeniert. Man ist zum Zuschauen verdammt und ohnehin spielt sich alles in Textfenstern mit minimalen Animationen ab.

Audio setzt das Spiel sehr spärlich ein. Musik konnten wir nicht wahrnehmen, bestenfalls einige Soundeffekte, z.B. die Schussgeräusche während eines Duells. Die meisten anderen Aufgaben scheinen keine Soundeffekte implementiert zu haben, was Atmosphäre kostet.

Fazit meines Testberichts zu The West

The West bietet einen leichten Einstieg, man wird von Aufgabe zu Aufgabe geführt und kann dabei nicht viel falsch machen. Das Prinzip des Browserspiels besteht darin Aufgaben abzuarbeiten, sich zu duellieren und dabei die eigene Spielfigur stetig zu verbessern und aufzuleveln. Eine Reihe von Gegenständen runden das Motivationsprinzip ab. Grafik, Präsentation und Sound sind eher minimalistisch, das Abarbeiten der Aufgaben wird durch immer gleichen Animationen und Handlungsweisen leider schnell eintönig. Für eine gewisse Zeit oder das Spielen zwischendurch kann The West aber durchaus Spaß bereiten, wofür die große Community des Spiels sicher ein Beweis ist.

The West kann kostenlos auf www.de17.the-west.de ⬈ ausprobiert werden.

Gesamtwertung:

Spielspaß: 55%

 

Einzelbewertung:

Spielspaß und Gameplay: 65%
Grafische Darstellung: 55%
Sound und Musik: 45%

Webseite:
www.de17.the-west.de
Zur kostenlosen Anmeldung

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Browser Spiele Browsergames & Browserspiele Test Mini-Games

Testbericht: Monster Legends spielen – Lohnt sich das kostenlose Browsergame? Monster Legends im Test.

Kurzinfos:
Getestetes Spiel: Monster Legends
Genre: Aufbaustrategie plus Rundenkämpfe
Webseite: www.facebook.com
Wertung:  – zum Fazit

Spielteilnahme: Kostenlos (keine monatliche Gebühr)

Allgemeine Beschreibung

In Monster Legends züchtet man Kreaturen, bzw. Monster, und lässt sie Kämpfe gegen NPC-Monster bestreiten. Das Spiel besteht aus einem Aufbau- und einem Kampfpart. In Ersterem baut man Gehege zum Erschaffen und Unterbringen von Monstern, Farmen für die Fütterung und Gebäude, die wiederum Voraussetzung für andere Gebäude sind. Im Kampfmodus kann man maximal 3 Monster gegen ebenfalls maximal 3 Gegner antreten lassen. Die Kämpfe sind rundenbasiert. Man wählt eine Fähigkeit des gerade aktiven Monsters aus und greift damit ein feindliches Monster an bis alle gegnerischen Monster (oder aber die eigenen) besiegt sind. Als Belohnung winken Ingame-Währung, Erfahrungspunkte und Bonusitems, außerdem kommt man einen weiteren Schritt auf der brettspielartigen Kampfkarte weiter. So kämpft man sich von Insel zu Insel und muss immer wieder Bosskämpfe überstehen, um das nächste Kampfgebiet freizuschalten. Natürlich geht es auch darum die Monster zu hegen und zu pflegen, sprich aufzupeppeln und stärker werden zu lassen. Die Kreaturen steigen nämlich im Level auf, werden stärker und entwickeln neue Kampffähigkeiten, was in den stetig schwerer werdenden Kämpfen auch bitter nötig ist, um zu bestehen.

Monster Legends ist ein kostenloser Titel für Facebook oder iOS. Wie bei solchen Spielen üblich kann man sich spielerische Vorteile mittels Echtgeld erkaufen, z.B. um die teils extremen Wartezeiten und Einschränkungen beim kostenlosen Spielen zu umgehen. Sie Preise hierfür sind knackig.

Spielgeschehen und Gameplay

Wir starten auf einem begrenzten Spielfeld, welches als Bauplatz für unsere zukünftigen Monstergehege und Zusatzgebäude dient. Das Spiel führt uns in Form eines freundlichen Pandas durch die Anfänge des Spiels. Der NPC hilft dabei das erste Gehege zu errichten, ein Monster zu erschaffen, es aufzuleveln und den ersten Kampf zu bestehen. Es wird also Schritt für Schritt an das Spiel herangeführt, kontinuierlich neue Aufgaben erteilt und Spielelemente erläutert. Monster brauchen zunächst ein Habitat, eine Art Gehege, dann können wir uns ein Monster-Ei ausbrüten lassen und das geschlüpfte Baby-Ungetüm in das Gehege setzen. Das Spiel beinhaltet eine sehr große Palette an unterschiedlichen Monstern. Diese können für Geld erkauft werden. Allerdings gewinnt man auch durch erfolgreiche Kämpfe neue Monster-Eier, oder kann später sogar Kreaturen kreuzen, um selbst neue Ungeheuer zu erschaffen.

Durch Fütterungen und Erfahrungen aus Kämpfen steigen die Monster in neue Stufen auf, werden größer, verändern dabei auch ihr Aussehen und bekommen neue Kampffähigkeiten spendiert. Das Herumexperimentieren mit Monstern, neuen Züchtungen und deren hochpeppeln ist sehr motivierend. Sind die Monster stark genug geht es in den Kampf gegen computergesteuerte monster. Abgesehen vom rundenbasierten Kampfmodus und den verschieden Monsterfähigkeiten kommt zusätzlich strategische Tiefe durch die verschiedenen Monsterklassen auf. So gibt es verschiedene Grundtypen wie Feuer-, Wasser- oder Magiemonster, welche verschiedene Vor- und Nachteile im Kampf mit Monstern anderer Klassen mit sich bringen. So muss man bereits im Vorfeld die maximal 3 kämpfenden Monster so zusammenstellen, dass sie an die Stärken und Schwächen der jeweiligen Gegner angepasst werden. Auf der Abenteuer-Karte kommt man so Kampf für Kampf vorwärts bis zum Endgegner. Bis dahin sind aber viele Gebäude zu bauen, Monster zu erschaffen und aufzuleveln, Kämpfe zu bestreiten und neue Spielfelder für mehr Baufläche freizuschalten bzw. zu kaufen.

Kritik gibt es vor allem für die extremen Wartezeiten der Bauten und anderen Aufgaben, die einen geradezu dazu zwingen Echtgeld in das Spiel zu investieren, um es auf ein erträgliches Maß zu beschleunigen. Neue Arbeiter sind extrem teuer und ein größerer Bau kann schonmal Stunden bis Tage dauern, währenddessen man zur Untätigkeit verdammt ist.

Besonderheiten

Monster Legends bindet natürlich auch andere Facebook-Spieler ein. Es zwingt einen fast Freunde einzuladen, um spielerische (Zeit-) Beschränkungen zu umgehen. Eingeladene Freunde können einen unterstützen, man kann die Monsterparks von Freunden besichtigen und dabei Spielgeld sammeln. Mann kann Geschenke verschicken und bekommen.

Grafik und Musik

Die Grafik des Spiel ist sehr bunt und knuffig. Der Stil passt zum Spiel und verstärkt das Tamagotchi-Feeling. Es gibt eine sehr breite Palette an Monstern, die sich auch optisch stark unterscheiden. Die Kampfeffekte sind in Ordnung, die Fähigkeiten lösen jeweils unterschiedliche, passende Animationen aus.

Musik und Sound sind in Ordnung. Eine Vertonung von Dialogen gibt es zwar nicht, genretypisch wird vieles in Textfenstern präsentiert, aber Kampfgeschehen und Parkatmosphäre sind stimmungsvoll mit Sound unterlegt.

Fazit meines Testberichts zu Monster Legends

Monster Legends ist ein typisches Facebook-Spiel. Es wäre sogar ein recht gutes, da es viele motivierenden Elemente beinhaltet, wenn nicht die extremen Wartezeiten und unzähligen Aufforderungen Geld zu bezahlen den Spielfluss stören würden. Das Monster züchten, Aufleveln lässt Tamagotchi-Feeling aufkommen und die leicht taktischen Kämpfe machen Spaß, Grafik und Sound sind stimmungsvoll. Mit zunehmender Spieldauer wird es jedoch zur Qual, wenn man das Spiel weiterhin kostenlos genießen möchte. Wer die teils absurd hohen Preise für die Ingame-Währung bezahlen möchte kann die nervigen Zeitbeschränkungen aufheben. Allen Gratisspielern empfehlen wir mal reinzuschnuppern und das spaßige Spiel auszuprobieren.

Monster Legends kann auf www.Facebook.com ⬈ gespielt oder im Apple Appstore heruntergeladen werden.

Gesamtwertung:

Spielspaß: 70%

 

Einzelbewertung:

Spielspaß und Gameplay: 75%
Grafische Darstellung: 70%
Sound und Musik: 65%

Webseite:
www.Facebook.com
Zur kostenlosen Anmeldung

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Farm Games Farmspiele Spiele für Kinder Spieletest: Tests und Testberichte

Spieletest zu dem kostenlosen Browsergame My Free Farm

Kurzinfos:
Getestetes Spiel: My Free Farm
Genre: Aufbaustrategie
Webseite: www.myfreefarm.de
Wertung:  – zum Fazit

Spielteilnahme: Kostenlos (keine monatliche Gebühr)

Allgemeine Beschreibung

My Free Farm ist ein Spiel bei dem man in die Rolle eines Bauern schlüpft. Es geht darum seine eigene Farm aufzubauen, in dem man sich Rohstoffe bzw. Samen kauft, die man dann pflanzen und ernten muss. Durch das aufsteigen von Leveln erhält man mehr Features, wie zum Beispiel sein eigenes Bauernhaus. Es dreht sich alles darum seinen eigenen Bauernhof auf- und auszubauen, Gemüse und Pflanzen anzubauen und sich um seine Stalltiere zu kümmern.

My Free Farm ist komplett kostenlos spielbar, aber wer Geld dafür ausgeben möchte, kann sich ein Premium-Account kaufen.

Spielgeschehen und Gameplay

Man meldet sich kostenlos bei My Free Farm an und gelangt direkt zu der eigenen Farm. Dann wird einem erstmal erklärt, wie genau das alles funktioniert. Es wird einem zu Anfang erklärt wie man die Möhren anbaut und diese gießt und dann auch aberntet (beim Tutorial werden die Karotten genutzt). Danach ist man erstmal auf sich alleine gestellt und baut Gemüse, Getreide an und kann sich dadurch in der Stadt bestimmte Güter kaufen, wie zum Beispiel andere Samen. Zu Anfang startet man mit einem Acker der voll mit Unkraut und anderen Hindernissen bestückt ist, die man aber nach einer gewissen Zeit alle entfernen kann.

Weitere Acker kann man sich kaufen mit der Spielwährung oder sie werden einem zugeteilt in dem man Level steigt. So wird man immer vor neue Arbeit gestellt und kann sich immer weiter verbessern und mehr Quests abgeben, um mehr Geld zu verdienen.

Besonderheiten

Bei dem kostenlosen Browsergame My Free Farm wird das Miteinander der Millionen Spieler groß geschrieben. Es gibt sogenannt „Clubhäuser“. Dort kann man Gildenquests abschließen oder anderen Freunden helfen, in dem man ihn Rohstoffe schickt.

My Free Farm geht von Lvl 1 bis Lvl 37 und man steigt vom Knecht bis zum Kaiser Schmarn auf. Ab einem bestimmten Level bekommt man auch einen 2 Bauernhof und ein sogenanntes „2 Regal“, anfangen jedoch tut man nur mit einem Bauernhof und einem Regal.

Grafik und Musik

Die Grafik des Spiel ist sehr hübsch anzusehen und das Interface des Spiels ebenso. My Free Farm lässt einen in die Welt eines Bauerns eintreten und macht mehr und mehr Spaß mit der Zeit.

Zur Musik kann man nichts sagen, denn My Free Farm hat keine Spielmusik oder ähnliches.

Fazit meines Testberichts zu My Free Farm

Das kostenlose Browsergame My Free Farm ist ein sehr gutes Farmspiel bei dem man in die Rolle eines Bauern gesteckt wird. Das Spiel ist sehr leicht und macht trotzdem eine Menge Spaß, denn man kann sein Getreide oder Gemüse anpflanzen und währenddessen andere Arbeiten erledigen, da es sich bei My Free Farm um ein kostenloses Browsergame handelt. Am meisten aber beeindruckt My Free Farm dadurch, dass es so großen Wert auf die Community und das Zusammensein der Spieler legt. Die Millionen Spieler von My Free Farm beweisen auch, dass es einen ungemeinen Spielspaß bringt, so ein Spiel zu spielen. Ein weiteres großes Plus von My Free Farm ist, dass es auch Kinder jüngeren Alters spielen können.

Also wartet nicht lange und geht auf www.myfreefarm.de und meldet auch kostenlos an und erlebt eine Menge Spaß mit dem kostenlosen Browsergame My Free Farm.

Gesamtwertung:

Spielspaß: 75%

 

Einzelbewertung:

Spielspaß und Gameplay: 90%
Grafische Darstellung: 60 %
Sound und Musik: 0 %

Webseite:
www.myfreefarm.de
Zur kostenlosen Anmeldung

Video und Screenshots:

http://www.youtube.com/watch?v=Las4WaFfoCU

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Browser Spiele Strategie-Spiele Travian

Testbericht zu dem Browserspiel Travian

Allgemeine Beschreibung

Travian ist ein Strategie basiertes Browserspiel, dass von der Travian Games GmbH ist. Man ist in der Rolle eines Helden, dessen Dorf man selbst aufbauen und verteidigen muss. Durch das ausbauen von Rohstoffquellen kann man sein Dorf immer wieder verbessern und neue Gebäude bauen, wie Verstecke für die Rohstoffe oder Kasernen in denen man Krieger ausbilden kann. In Travian kämpft man gegen andere Mitspieler, die entweder die gleiche, niedrigere oder höhere Stufe haben, als man selbst. Stellt euch der Herausforderung und erbeutet eine Menge Rohstoffe.

Spielgeschehen

Wie schon gesagt, schlüpft man in die Rolle eines Helden, den man individualisieren kann. Man kann seinem Helden neue Haare verpassen oder Armschmuck, bis zum Bart oder den Schuhen. Durch das ausbauen seiner Rohstoffe, wie dem Holzlager, den Lehmgruben, der Eisenmine oder der Getreidefarm erhöht man die Herstellung pro Minute der einzelnen Rohstoffe. Durch diese können wir dann neue, bessere Gebäude bauen und natürlich auch Stufen steigen. Um Truppen brauchen wir natürlich eine Kaserne. Wenn wir sie haben geht es an das ausbilden von Kriegern um unsere Stadt zu verteidigen und andere Dörfer auszurauben oder sogar zu zerstören und einzunehmen. Durch Quests können wir unseren Vorrat an Rohstoffen immer aufrecht erhalten.

Allianzen gibt es in Travian auch. Um einer beizutreten muss man eine Botschaft bauen. Wer sich geschickt anstellt, kommt sehr schnell, in eine sehr starke Allianz und wird so auch seltener angegriffen. Aber natürlich haben Allianzen noch andere Vorteile. Sie können dir Rohstoffe schicken, wenn diese mal knapp werden oder du schickst ihnen Truppen, wenn sie angegriffen werden, genau so ist es andersrum, falls du mal angegriffen werden solltest.

Grafik

Travian ist ein Browserspiel mit ausgesprochen guter Grafik. Die Icons sind sehr hübsch gestaltet und und generell das Interface dieses Spiels ist sehr schön.

Fazit

Ein sehr gutes Browsergame im Genre Strategie. Der Aufbau des Spiels ist jedoch etwas kompliziert, man muss sich dort erstmal zurecht finden, doch das hat man nach ein paar Minuten drauf. Travian ist ein sehr guter Zeitvetreib der gleichzeitig auch noch sehr viel Spaß macht, denn man kann sich ausbauen und/oder andere Dörfer einnehmen.

Einen kleinen Nachteil hat das Spiel, denn Cashgamer haben einen Vorteil gegenüber anderen. Sie haben mehr Gold, sodass sie mehrere Rohstoffquellen gleichzeitig ausbauen können. Doch Travian hat uns mit dem Spielspaß und dem Spielgeschehen sehr überzeugt und wir können es nur weiterempfehlen.

Wer aber nur für den Spielspaß Travian spielen möchte, ob alleine oder mit Freunden, sollte nicht lange zögern und sich ein Dorf errichten und ausbauen.

 

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Farm Games Farm Spiele (Bauernhof) Farmspiele

Alle Farm Frenzy Spiele im Überblick – Kaufen Sie die Toptitel aus dem Farming Bereich

Wem Ferien auf dem Bauernhof zu wenig sind und gerne einmal selbst Hand auf einer Farm anlegen würde ohne sich dabei die Finger schmutzig zu machen ist heute auf sogenannte Farmspiele angewiesen. Eine besonders beliebte Titelreihe ist dabei Farm Frenzy. Diese millionenfach verkauften Farmgames gehören zu den besten Ihrer Zunft und überzeigen mit Detailverliebtheit und langer Motivationsdauer. Es gibt einfach ständig etwas zu tun und etwas neues zu entdecken. Bisher erschienen sind 3 vollwertige Spiele sowie einige Sondereditionen mit erweitertem Spielumfang (siehe unten, Addons). Das schöne an allen Titeln ist, Sie sind preiswert. Sie können alle Teile von Farm Frenzy günstig kaufen. Egal ob Sie Teil 1, 2 oder 3 bestellen möchten, der Preis ist nie höher als 15 Euro. Damit eignet sich die computergenerierte Farmwelt auch prima als Geschenk für Ihre Kinder, Verwandte oder Freunde die gerne einmal als Farmer oder Farmerin den Bauernhof aufmischen würden. Wer auf Farm spiele steht kommt nicht an Farmfrenzy vorbei!

Hier können Sie die genannten Farmgames bestellen bzw. kaufen

Farm Frenzy 1
Farm Frenzy 2
Farm Frenzy 3

Dazu gibt es die erweiterungen wie beispielsweise American Pie oder Pizza Party, welche das Hauptspiel um einige interessante Details erweitern. Zu finden sind diese Farm Frenzy Addon’s über die obigen Links zu Teil 2 und Teil 3. Dort werden auch die Erweiterungen angezeigt, welche die die Hauptspiele käuflich erworben werden müssen.

Die Alternativen Farm Spiele zu Farm Frenzy:

Zum Kaufen:
Farm Maniac
Farmscapes

Kostenlose Alternative
Darüber hinaus gibt es eine Reihe kostenloser Alternativen zu Farmfrenzy, die teilweise fast genauso umfangreich sind wie die Originale. Definitiv einen Blick wert wenn man ein echter Farmspieler ist und auf Kostenloses steht!

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Farm Games Farm Spiele (Bauernhof) Farmspiele

Liste aller Farmspiele: Coole & Kostenlose Farm Spiele online – Neue free farm games!

An diesen Titeln kommen Sie nicht vorbei wenn Sie kostenlos Farm Spiele online zocken möchten. Neben altbewehrter gratis Farm Spiele gibt es auch einige neue Farmspiele. Dabei sind die meisten allerdings nicht auf CD/DVD erhältlich oder zum downloaden. Vielmehr sind die Spiele zum direkt los spielen im Browser geeignet, also sogenannte Browsergames. Neben der Qualität der Browserspiele haben wir beim erstellen dieser Liste auch darauf geachtet nur Spiele in Deutsch vorzustellen. Das hat den Grund damit auch Kinder ihren Spaß daran haben sollen die noch kein Englisch beherrschen. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die free 2 play (F2P) Tauglichkeit. Free to play bedeutet das die Spiele kostenlos gespielt werden können. Je nach Spiel ist es möglich sich bestimmte Zusätze, sogenannte Add Ons, dazu zu kaufen.

Die besten Farmspiele auf dem Bauernhof:

Farmerama (http://www.farmerama.de) – Über 14 Millionen Spieler können nicht irren
My Free Farm (http://www.myfreefarm.net) – Wurde ausgezeichnet als „Bestes Casual Game“

Farmspiele ohne Tiere

Wurzelimperium (http://www.wurzelimperium.de)

Derzeit leider keine Farm Spiele ohne Anmeldung

Leider gibt es derzeit keine empfehlenswerten Farm Spiele ohne Anmeldung, wenn man von den Kaufversionen wie beispielsweise den Farm Frenzy Spielen absieht:

Kaufversionen – Premium farming games
Die beliebstesten Farm Spiele als Kauftitel gehören definitiv zur Farm Frenzy Reihe. Diese Spiele wurden Millionenfach verkauft und sind ein Garant für langen Spielspaß der über das Niveau von Browsergames hinaus geht. Hier kann man sich richtig in den Farmaufbau vertiefen.
Farm Frenzy 1
Farm Frenzy 2
Farm Frenzy 3

Ebenfalls empfehlenswert sind die beiden Titel Farm Mania und Farmscapes. Diese farmgames brauchen sich nicht hinter der Frenzy Reihe zu verstecken!

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War 2 Glory

Erfahrung mit War 2 Glory im Test – Unter Testbericht zeigt wie gut das Browserspiel War2Glory ist

Name: War2Glory
Genre: Strategie, Browserspiel
Homepage: www.war2glory.com
Gebühr: Kostenlos

Jetzt Spielen – Direkt zur Anmeldung

 

War 2 Glory Trailer

 

Allgemeine Beschreibung:
Bei War2Glory (War 2 Glory) handelt es sich um ein sehr gutes Echtzeit-Strategiespiel aus dem Hause Just a Game. In WAR2 Glory wird der Spieler in die Rolle des Kommandanten versetzt und muss seine Basis gegen die anderen Kriegstreiber verteidigen. Dabei tritt man nicht etwa gegen langweilige Computergegner an sondern man muss sich in kniffligen Schlachten gegen andere Online Spieler behaupten. Durch die menschlichen Gegenspieler ist das Spiel sehr dynamisch und man muss sich immer wieder auf neue Situationen und Taktiken der Mitspieler einstellen. Das ganze kommt erfahrenen Strategen natürlich sehr gelegen denn hier wird man richtig gefordert. Trotzdem ist das Spiel dank seiner geradlinigen Lernkurve und dem guten Matchmaking auch für Anfänger geeignet.

Spielgeschehen:
Der Spieler muss in der Rolle des Commanders darauf achten seine Truppen strategisch klug aufzubauen und seine Basis situationsgerecht auszubauen. Die eigene Stadt muss also sinnvoll aufgebaut werden um gegen anrückende Gegnerscharen bestehen zu können. Die Möglichkeiten des Städtemanagements sind dabei einzigartig im Bereich der Browsergames. Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten zum Feintuning und auch der Fuhrpark bzw. die Truppenvielfalt können sich sehen lassen. Um die eigenen Reviergrenzen zu verteidigen und Gebiete zu erobern stehen dem Spieler über 40 Vehikel und Kriegsmittel zur Verfügung die allesamt originalgetreu dem Geschehen des zweiten Weltkrieges nachempfunden wurden und somit für ein authentisches Flair sorgen. Durch die Möglichkeiten Allianzen mit anderen Online-Gamern einzugehen bekommt das Spiel auch eine tiefgreifende Politische Komponente. Wer sich intelligent verbündet und große Allianzen eingeht kann hier in die Fußstapfen der großen Kriegsherren treten und den Gegnern zeigen wo das Sturmgewehr hängt. Dabei kommt es nicht zwangsweise auf Masse an. Durch ein stratetisch geschickt implementiertes Kampfsystem kann ein intelligent zusammengestellter Truppenverband mit nur wenigen Mann eine weitaus größere Armee des Gegners besiegen.

Grafik:
Die Grafik von War2 Glory ist für ein Browserspiel sehr gut gelungen und kommt gut an. Lasst euch nicht von den etwas statisch wirkenden Menubildern abschrecken. Im Spiel ist die Grafik durchaus hübsch anzusehen und für ein zünftiges Strategiespiel mehr als ausreichend u

Fazit:
Eines der besten Strategiespiele im Bereich der MMO Browsergames das uns bisher untergekommen ist. Die taktischen und kriegstreiberischen Möglichkeiten sind sehr vielseitig. Die Grafik ist schön anzusehen und das Spiel bietet eine große Player- und Fanbase. Es wird ständig auf dem aktuellsten Stand gehalten und bisher konnten wir auch keine Cheater oder anderes Ungeziefer feststellen.

 

Wertung:

Ausgezeichnet

 

Hier kostenlos mitspielen – Zur War 2 Glory Anmeldung

 

War 2 Glory macht Spaß und ist ein sehr guter Titel für Strategieenthusiasten!

 

 

Gameplay Video von War 2 Glory